Die fünf Säulen der Chinesischen Medizin

Akupunktur
Die Therapie durch Akupunktur wurde schon vor über 3000 Jahren in China angewendet. Damit wird auf das Fließen der Lebensenergie Qi eingewirkt und Blockaden des Qi können beseitigt werden. Laut dieser alten Lehre ist der Mensch gesund, wenn die Energie harmonisch fließt. Bei einer Akupunkturbehandlung werden dem Patienten je nach Erkrankung an ausgewählten Stellen Nadeln in die Haut gestochen. Der Patient spürt von den sterilen Einmalnadeln nur wenig, meist nur einen minimalen, anfänglichen Einstichschmerz. Die Nadeln verbleiben etwa 15 bis 30 Minuten.
Arzneitherapie
In der Frauenheilkunde ist die chinesische Kräutertherapie neben der Akupunktur und Diätetik die wohl wichtigste Therapieoption, v.a. wenn der Ausgleich von einem energetischen Mangel nötig ist. Die chinesische Kräuterheilkunde kennt mehr als 8000 verschiedene Substanzen (90% Pflanzen), von denen bei uns weniger als 400 verwendet werden.
Die Anfänge der Kräutermedizin gehen auf taoistische Mönchen zurück, die vor mehreren tausend Jahren in den chin. Bergen auf der Suche nach dem „Elixier des ewigen Lebens“ waren.
Die wichtigsten Arzneimittel sind bei uns in Deutschland über Apotheken erhältlich, die für Identität, Qualität und Reinheit von Schadstoffen garantieren. Die einzelnen Kräuter werden nach Geschmacksrichtung (sauer, bitter , süß scharf, salzig), Temperaturverhalten (kalt, kühl, neutral, warm, heiß) klassifiziert.
Sie haben eine Wirkung auf die Lebensenergie Qi, das Blut (Xue), die Leitbahnen (Meridiane) und die Organe. Ein chinesisches Kräuterrezept ist ein aus mehreren Einzelkräutern bestehende Abkochung, welche die jeweiligen Energiequalitäten, Wirkungen, Lokalisationen und Geschmäcker der einzelnen Kräuter berücksichtigt. Die Zusammenstellung der Rezeptur wird in Anlehnung an jahrhundertealte klassische Rezepte von einem erfahrenen Arzt den individuellen Bedürfnissen des Patienten angepasst. Überwiegend werden Heilpflanzen eingesetzt (Blätter, Blüten, Wurzeln, Rinden), selten auch mineralische oder tierische Substanzen (z.B. bestimmte Muschelschalen). Auf Artenschutz wird streng geachtet. Die Arzneimittel können als Abkochung (Dekokt) oder auch als Granulat (Pulver), Tabletten oder Tropfen eingenommen werden.


Tuina
Tuina ist eine manualtherapeutische Massageform, die auf der Grundlage der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) basiert. Dabei wird an den Punkten oder entlang der Meridiane mit speziellen Handgriffen behandelt. Tuina ist der chinesische Begriff für manuelle Behandlung. „Tui“ bedeutet schieben oder drücken und „na“ greifen und ziehen. Das wichtigste Werkzeug des Tuina-Therapeuten sind seine Hände. Mit ihnen drückt und verschiebt er Haut und Muskeln, zieht, presst und reibt die Punkte, die man aus der Akupunktur kennt.
So kann er Veränderungen im Energiefluss bewirken und muskuläre Spannungen lösen und die Selbstheilungskräfte können aktiviert werden.
Ernährung

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FAQ - Häufig gestelllte Fragen
Abstillen
Adnexitis (Eileiter-/Eierstocksentzündung)
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Ausfluss
Blasenentzündung (Zystitis, Cystitis)
Bluthochdruck
Blutungsstörungen
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Brustentzündung
Candida
Cervixdysplasie/Zervixdysplasie
Cervixpolypen
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Dauerblutung
Depression/depressive Symptomatik
Dranginkontinenz
Dysmenorrhoe
Empfängnisverhütung/Verhütung
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Geburtsvorbereitung
Harninkontinenz
Herzrasen
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hormonellen Beschwerden
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klimakterisches Syndrom
Konzentrationsstörungen
Kopfschmerzen
Leistungsabfall
Mammaabszess
Mammakarzinom/Mamma-Ca (Brustkrebs) als Begleitherapie
Mastopathie/Mastitis
Müdigkeit
Myomen Nervosität
Ödeme
Papillomaviren
PCO-Syndrom
Periodenschmerzen
Pilzinfektionen
prämenstruellem Syndrom (PMS)
Reizblase
Rückenschmerzen
Scheidenpilzen
Scheidentrockenheit
Schlafstörungen
Schleimhautpolypen
Schmerzen beim Geschlechtsverkehr
Schwangerschaftsassoziierten Beschwerden
Schweißausbrüchen
Schwellungen
Sodbrennen
Soorkolpitis
ß-Streptokokken
Steißlage des Kindes
Sterilität
Stillproblemen:
- verminderter Milchfluss
- Brustentzündung
- Abstillen
Stimmungsschwankungen
Toxoplasmose
Übelkeit/Erbrechen (Hyperemesis)
Übertragung
Unfruchtbarkeit (Infertilität)
unregelmäßiger Zyklus
Ureaplasma
verminderter Milchfluss
Wassereinlagerung
Wechselbeschwerden/Wechseljahrsbeschwerden (Klimakterium)
Zwischenblutungen
Zyklusbeschwerden
Zyklusschmerzen
Zysten/Cysten
Gelenkschmerzen
Gesichtsschmerz (Trigeminusneuralgie)
Gürtelrose
Ischias
Kopfschmerz
Migräne
Phantomschmerz
Rückenschmerzen (HWS, LWS, BWS)
Adipositas (Fettsucht, Fettleibigkeit)
Blutzucker
Cholesterin
Cushing-Syndrom
Diabetes
Entschlackung
Fettstoffwechselstörung
Hashimoto-Thyreoiditis
Hyperthyreose
Hypothyreose
Hypercholesterinämie (zu hohem Cholesterinspiegel)
Schilddrüsenerkrankungen
Schweiß
Schwitzen
Übergewicht
Untergewicht
Wechseljahresbeschwerden
